Bei uns gibt es keine jährlichen Würfe, da wir grosse Freude an der Arbeit mit den beiden Mädels haben und wir ausserdem sicher sind, dass ein Wurfe viel Zeit, die nicht mit 20 Wochen beendet ist, in Anspruch nimmt und wir auch danach uns über den erfolgreichen Werdegang unserer Kleinen freuen. Unseren B-Wurf planen wir mit Flo. Einige Fragen, die Welpeninteressenten immer wieder beschäftigen: Bevor man eine Zucht beginnt, sollte man seine Hausaufgaben erledigen. Verantwortungsvolle Züchter müssen sich auch klar sein, dass die Betreuung ihrer Welpen nicht mit der Abgabe an die neuen Besitzer endet.Neben den gesundheitlichen Tests ist es vor allem eine Entscheidung: “ Welchen Typ Labrador möchte ich züchten” . Unsere Hündin Mira ist genauso geworden, wie wir es uns erhofft haben, eine wendige, typische Labradorhündin, die in zahlreichen Prüfungen, Workingstests und auch in den jagdlichen Prüfungen bewiesen hat, eine ausgezeichnete Vertreterin ihrer Rasse zu sein Neben den gesundheitlichen Tests ist es vor allem eine Entscheidung: “ Welchen Typ Labrador möchte ich züchten” Flo (Danube Boondocks Amber Flo) aus unserem A-Wurf ist genauso geworden, wie wir es uns aus der Verpaarung erwartet haben, ein Labrador mit einem ausgezeichneten Arbeitswillen und noch dazu sehr ansehlich. Daher geht unser Zuchtziel in Richtung Arbeitslinie, die auch aussieht wie ein Labrador. WILL TO PLEASE Labradore, die dem FCI Standard entsprechen, gerne mit ihrem Besitzer ein Gespann bilden und freudig und ruhig arbeiten und ausgezeichnete Familienmitglieder werden Unsere Welpen werden in der Wurfkiste im Wohnzimmer geboren und dort bleiben sie bis zum Umzug in das eigene Welpenzimmer mit Gartenzugang im Alter von 4 Wochen. Gemeinsam und immer im Beisein ihrer Mutter lernen sie Woche um Woche Neues kennen. Kinder, Geräusche, kleine Spaziergänge, Entdeckungsspiele im Welpengarten, erste Autoausfahrten,... Wir werden auch die neuen Besitzer, soweit es möglich ist, in die Entdeckungen mit einbeziehen. So bietet sich die Gelegenheit auch die Welpenkäufer besser kennenzulernen und auch dann im Alter von 6-7 Wochen auch leichter entscheiden zu können, welcher Hund zu wem passt. Wir vergeben unsere Welpen nicht als reine Familienhunde , aber gerne an Menschen, die ihren Hund in die Familie integrieren wollen und sich auf Beschäftigung mit ihrem neuen Hausgenossen freuen, und möchten die Welpeninteressenten noch vor der Geburt kennenlernen. Bei unserem ersten Wurf hat sich das sehr bewährt, so konnten die Welpenintessenten die Welpen bald besuchen und Mira empfing sie freudigst. Ein Labrador hat seinen Ursprung als Arbeitshund, und so möchte er auch geführt werden, um als ausgezeichneter Partner überall bewundert zu werden. Spazieren gehen, und vielleicht im ersten Jahr eine Hundeschule besuchen, reicht nicht. Ein Labrador Retriever braucht auch “Hirnarbeit”. Sie müssen nicht Jäger sein, um ihrem Hund ein zufriedenstellendes Aufgabengebiet zu bieten. Einige Möglichkeiten: Dummyarbeit, Jagdliches Training , Jagdarbeit, Fährtenarbeit, Assistenzhund, Obiedience Großes Augenmerk legen wir auf Gesundheit, das Wesen und das rassetypische Aussehen des Labrador Retrievers. Der Labrador ist ein Apportierhund und gehört deshalb zur Gruppe der Jagdhunde. Seine hervorragende Eigenschaft ist das “WIll to Please” - es seinem Führer recht zu machen. Ursprüglich wurde der Labrador ausschließlich als Jagdhund oder Arbeitshund gezüchtet. Heute findet er aber auch Verwendung als Lawinen- und Rettungshund, Spürhund für Suchtgifte und Sprengstoffe, als Blindenhund oder Partnerhund. Obwohl als Gebrauchshund gezüchtet, führt heute die Mehrzahl aller Labrador Retriever eher das Dasein eines reinen Familienhundes. Ihre freundliche Art, ihr ausgeglichenes Wesen, ihr ruhiges Verhalten im Haus, ihre Weichmäuligkeit (die Fähigkeit, Gegenstände behutsam aufzunehmen und zu tragen) macht sie zu angenehmen Hausgenossen und ungefährlichen Spielkameraden für Kinder. Der sprichwörtliche „will to please“ (der Wunsch es seinem Führer recht zu machen) erleichtert die Ausbildung. Labradorbesitzer sollten sich aber bewusst sein, dass ihr Hund für ein aktives Leben voller Aufgaben gezüchtet wurde. Als „Nur-Familienhund“ geben wir keinen Welpen ab.
Labrador Retriever aus den Donauauen

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